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Blickwendungen
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Augenzeugenschaft wird meist mit der Unmittelbarkeit eines Geschehens verbunden. Wie jede Wahrnehmung ist sie freilich zugleich Widerfahrnis und Konstruktion. Literarisch genutzt werden kann dies als Spiel mit Versetzungen in 'mögliche' Situationen, als Angebot virtueller Räume.Ziel der Untersuchung ist es, Blickwendungen in mittelalterlichen Texten als konstitutive Bewegungen medial vermittelter Wahrnehmungserfahrungen in ihren historisch spezifischen Funktionen und ihrer poetischen Indienstnahme zu beschreiben. Es geht dabei um die Verbindung von Erzählakt und Wahrnehmungserlebnis als Spannungsverhältnis, in dem der sprachlich generierte Raum und der Raum der Wahrnehmung nie völlig ineinander aufgehen. Aus diesem Spannungsverhältnis ergibt sich die Bedingung der ästhetischen Produktivität.Ausgangspunkt dieser Überlegungen ist zum einen der philologische Befund eines reichen Vokabulars des Sehens und Schauens, der Vielzahl von "Schaustücken" in den volkssprachlichen Texten um 1200. Zum anderen geht es darum, die Konstruktion von Schauräumen und die Steuerung des Blicks als Visualisierungsstrategien herauszustellen, die auf eine 'Poetik der Irritation' verweisen. Die medial vermittelte Sichtbarkeit ist immer schon gebrochen bzw. übercodiert. Dies bringt eine spezifische Verdoppelung des Blicks mit sich, auf der das Hauptaugenmerk dieser Arbeit liegt.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.08.2020
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Evaluation der virtuellen Lernumgebung ViBOS
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Vor dem Hintergrund zunehmender Notwendigkeit flexibler Aus- und Weiterbildungsangebote wurde - als erstes rein virtuell agierendes Institut seiner Art im deutschsprachigen Raum - die virtuelle Berufsoberschule Bayern (ViBOS) konzipiert.Unterstützt durch das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus sowie den Bildungspakt Bayern ermöglicht sie es, das Fachabitur über das Internet ausbildungsbegleitend bzw. berufsintegriert zu erlangen. Die vorliegende Arbeit geht einerseits aus von einer theoretischen Betrachtung der Möglichkeiten und Grenzen, die virtuelle Lernumgebungen in Bezug auf die technische und didaktische Gestaltung mit sich bringen. Andererseits geraten die Anforderungen, die sie an alle Beteiligten stellen, in den Blick. Auf dieser Basis wurde eine Evaluation der virtuelle Lernumgebung ViBOS durchgeführt. Die Evaluationsstudie möchte einen Beitrag zur Beantwortung der Frage leisten, ob die virtuelle Lernumgebung ViBOS für den Einsatz in der Praxis geeignet ist und ob sie effektives Lernen ermöglicht.Die aus der Evaluation gewonnenen Ergebnisse werden unter Berücksichtigung aktueller Forschungsbefunde zu Empfehlungen zur Weiterentwicklung der ViBOS ausgearbeitet. Darüber hinaus können sie als Anhaltspunkte zur Gestaltung künftiger virtueller Lernumgebungen dienen.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.08.2020
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Internet - Chancen und Risiken des neuen intera...
57,90 CHF *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 2, Universität Hildesheim (Stiftung), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Das multimediale Zeitalter bricht für jeden an, auch für dich!' Mit diesem Wortlaut überraschte mich ein Werbeslogan während einer Werbepause im Fernsehen. Dabei war mir bereits bewusst, dass ein multimediales Zeitalter existierte. Überall in Ge-schäften oder Cafes gab es Computer und ähnliches. Von Bekannten und Freunden hörten ich bereits, dass sie jetzt 'online' sind und per 'E-Mail' zu erreichen sind. Für mich stellte das Internet damals nur eine grosse 'Spielwiese' dar, welche von 'Spiel-Junkies' besucht wurde. Ich dachte über einen Internet-Zugang nach, und entschied schliesslich, mir ein Modem zuzulegen. Schliesslich wollte auch ich 'drin' sein, um mitreden zu können. Zu meinem Erstaunen musste ich feststellen, dass das Internet viel mehr Möglichkeiten bot, als ich vorher geahnt hätte. Nach dem ich erfahren hatte, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt ins Internet zu gelangen, versuchte ich mein Glück und 'surfte' ,ohne die Zeit zu beachten im Internet. Dabei stellte ich fest, dass es im Internet möglich ist, an jegliche Information zu gelangen, die gewünscht wird. Selbst mit anderen Menschen in Kontakt zu treten war damit möglich. 'Chats' waren solche Möglichkeiten, wobei ein virtueller Raum vorgegeben wurde, in dem Menschen mit-einander reden konnten. Nach diesen Erfahrungen überlegte ich, wie das Internet sonst noch zu nutzen wäre. Mir kam der Gedanke, dass dieses Medium eine Chance für die Arbeit in der Schule darstellen könnte. Wenn ich allein schon mit der ganzen Welt in Kontakt treten kann, warum soll dann nicht auch z.B. eine Klasse oder Schule mit an-deren Klassen oder Schulen aus der ganzen Welt in Kontakt treten? Deshalb entschloss ich mich, den Einsatz des Internets für die pädagogische Arbeit in der Schule zum Thema dieser Wissenschaftlichen Hausarbeit im Rahmen der Ersten Staatsprüfung zu machen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.08.2020
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Group Decision Support Systems
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Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Psychologie), Veranstaltung: Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologie, Sprache: Deutsch, Abstract: GDSS ( Group Decision Support Systems ) stellen eine notwendige Konsequenz aus den technischen Entwicklungen der letzten Jahre dar. Sie unterstützen dabei als computergestützte Hilfe für Gruppenentscheidungsprozesse eine Dezentralisierung grösserer Arbeitsgruppen, bzw. die Einsparung von Arbeitszeit. Meetings in grösseren Firmen können wesentlich effektiver gestaltet werden. Obwohl einige Theorien von 3 verschiedenen Level des GDSS ausgehen ist doch das Grundkonzept ein virtueller Meeting- Raum, ähnlich dem Chat- Raum im Internet. Dieser wird von den einzelnen Teilnehmern genutzt um Gedanken und Ideen einzubringen, Vorschläge zu diskutieren, Daten auszutauschen und Entscheidungen zu treffen. Dabei befinden sich die Teilnehmer in einem Zustand der Anonymität und haben somit den Vorteil Ideen ungeachtet der Stellung in der Firma einzubringen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.08.2020
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Evaluation der virtuellen Lernumgebung ViBOS
58,90 CHF *
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Vor dem Hintergrund zunehmender Notwendigkeit flexibler Aus- und Weiterbildungsangebote wurde – als erstes rein virtuell agierendes Institut seiner Art im deutschsprachigen Raum – die virtuelle Berufsoberschule Bayern (ViBOS) konzipiert. Unterstützt durch das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus sowie den Bildungspakt Bayern ermöglicht sie es, das Fachabitur über das Internet ausbildungsbegleitend bzw. berufsintegriert zu erlangen. Die vorliegende Arbeit geht einerseits aus von einer theoretischen Betrachtung der Möglichkeiten und Grenzen, die virtuelle Lernumgebungen in Bezug auf die technische und didaktische Gestaltung mit sich bringen. Andererseits geraten die Anforderungen, die sie an alle Beteiligten stellen, in den Blick. Auf dieser Basis wurde eine Evaluation der virtuelle Lernumgebung ViBOS durchgeführt. Die Evaluationsstudie möchte einen Beitrag zur Beantwortung der Frage leisten, ob die virtuelle Lernumgebung ViBOS für den Einsatz in der Praxis geeignet ist und ob sie effektives Lernen ermöglicht. Die aus der Evaluation gewonnenen Ergebnisse werden unter Berücksichtigung aktueller Forschungsbefunde zu Empfehlungen zur Weiterentwicklung der ViBOS ausgearbeitet. Darüber hinaus können sie als Anhaltspunkte zur Gestaltung künftiger virtueller Lernumgebungen dienen.

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Stand: 11.08.2020
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Sozialkapital 2.0
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Der mächtigste Mann der Welt, Barack Obama, wurde 2008 durch das Internet zum Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Genauer: durch Ressourcen, die ihm eine virtuelle Gemeinschaft von Unterstützerinnen und Unterstützern zur Verfügung stellten. Im Rahmen einer nie da gewesenen Online-Kampagne gelang es Obama bis Juli 2008 Online-Spenden in Höhe von rund 200 Millionen Dollar einzutreiben. Die soziale Vernetzungsplattform mybarackobama.com (MyBO) verzeichnete nach Angaben der Betreiber über eine Million registrierte NutzerInnen und hatte bei der Organisation von 75.000 lokalen Aktionen geholfen. Über Tauschbörsen, Communities und Blogs fanden weitere Wahlkampfmittel ihren Weg auf die heimischen Computer der WählerInnenschaft.1 Viele Mitglieder von MyBo hatten sich verpflichtet, eine bestimmte Summe aufzutreiben. Sie aktivierten ihre Freunde und Verbindungen - ein Thermometer auf ihrer persönlichen Seite zeigte den Fortschritt. Auf diesem Weg konnte der Aussenseiter Obama, meint der Spiegel, durch ein soziales Netzwerk von Kleinspendern eine Infrastruktur aufbauen, um so Zuneigung und Interesse in Geld und Arbeit zu transformieren. Eine Wettbewerbskonzept, welches der 'altmodischen, elitefixierten Variante' der Gegner Obama's 'eindeutig überlegen' war.2 Welche Mechanismen wirken, wenn rein virtuelle Ressourcen in der realen Welt solch bedeutende Auswirkungen annehmen? Warum haben so viele Menschen im Internet Geld an den demokratischen Kandidaten gespendet? Nicht zuletzt unter Hinweis auf die Effekte neuer Medien hat der amerikanische Soziologe Robert Putnam vor einigen Jahren dem Begriff Sozialkapital, der schon seit Beginn des 20. Jahrhunderts durch verschiedene Gesellschaftswissenschaften geistert, zu neuer Aufmerksamkeit verholfen. In seinem Buch Bowling Alone diskutiert er die Abnahme an bürgergesellschaftlichem Engagement und die daraus resultierenden Probleme in den USA.3 Treffen diese Beobachtungen auch auf den neu entstandenen virtuellen Raum zu, oder hat vielmehr eine Verlagerung der Aktivitäten, anstelle einer Abnahme, stattgefunden? Wie ist diese These mit der immens wachsenden Bedeutung virtueller Netzwerke zu vereinbaren? Neben SoziologInnen, PolitikwissenschaftlerInnen, StädteplanerInnen, Kriminalistinnen und ArchitektInnen haben sich auch ÖkonomInnen mit dem Begriff des sozialen Kapitals auseinandergesetzt. Vergleichsweise wenig Anstrengungen dagegen gibt es von Seiten der Medienwissenschaften. Nichtsdestotrotz liegen einige neuere Arbeiten vor, die sich mit der Bedeutung von Computer-vermittelter Kommunikation und virtuellen Gemeinschaften auf das Sozialkapital auseinander setzen. Wie ausgeführt wird, stellt vor allem die mangelhafte Vermittlung von Vertrauen ein Grundproblem dar. Mit der Notwendigkeit von sozialem Vertrauen für erfolgreiche Kommunikation und der Bildung von Sozialkapital wird sich in der vorliegenden Arbeit abschliessend auseinander gesetzt. Dazu werden verschiedene technische und regulative Mittel zur Beseitigung des Defizits vorgestellt. Die sozialwissenschaftliche Fachliteratur versteht unter dem Begriff 'Sozialkapital' drei unterschiedliche Sachverhalte; zum einen jene Ressourcen, auf die ein Individuum aufgrund seiner Zugehörigkeit zu verschiedenen Netzwerken potenziell zugreifen kann und zum anderen die Generalisierung von Vertrauen in Personen und Institutionen. Darüber hinaus werden allgemeine Normen, wie Fairness- oder Reziprozitätsnorm, darunter verstanden.4 Nach der Auseinandersetzung mit verschiedenen Aspekten des Begriffs und modernen Phänomenen Computer-vermittelter Kommunikation und virtueller Vergemeinschaftung wird in einer Zusammenfassung versucht, die Kompatibilität der Theoreme mit der jüngsten sozialen Entwicklung zu bewerten.

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Stand: 11.08.2020
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Kommunikation und Selbstdarstellung im Zeitalte...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,0, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung 2. Hauptteil 2.1. Geschichtliches 2.2. begriffliche Verortungen 2.3. Abgrenzung zur f2f Kommunikation 2.3.1. synchrone Kommunikationsformen im Netz 2.3.2. a synchrone Kommunikationsformen im Netz 3. Soziales im Netz: online Kommunikation 3.1. Social Software 3.2. begriffliche Verortungen: social networking 3.2.1. Virtualität & Gemeinschaft 3.3. Funktionen 3.4. studiVZ 3.4.1. Grundfuktionen 3.5. Nutzungsmotive 3.5.1. qualitative Erhebung: Vorteile 3.5.2. quantitative Erhebung: Vorteile 3.5.3. Exkurs: Wahlkampf 2.0 3.6. Gefahren 3.6.1. qualitative Erhebung: Gefahren & Nachteile 3.6.2. quantitative Erhebung: Gefahren & Nachteile 3.6.3. Datenmissbrauch 3.6.3.1. persönliche Konsequenzen 3.6.3.2. berufliche Konsequenzen 3.7. Fazit der Erhebungen 4. Auswirkungen 4.1. Informations- & Netzwerkgesellschaft 4.2. Risikogesellschaft 4.3. Und das ICH ? 5. Konklusion 6. Literaturverzeichnis Den Entwicklungen des Web 2.0 zufolge haben sich die Internet-User nicht nur zu Schöpfern desselbigen weiterentwickelt, sondern den Usern bieten sich neue Modi der Kommunikation, durch welche Menschen jenseits jeder örtlichen Nähe, miteinander über verschiedene ,Kanäle' in Kontakt treten können. Somit treffen sich Millionen von Menschen täglich ,online' um sich kennenzulernen, auszutauschen, Rat zu holen, oder als neueste Form der Entfaltung: selbst darzustellen. Demzufolge ist es Ziel dieser Arbeit die, sich wachsender Beliebtheit erfreuenden Möglichkeiten digitaler Kommunikation, unter wissenschaftlichem Bezug, darzustellen. Im Folgenden soll Onlinekommunikation, ferner deren Abgrenzung bzw. Berührungspunkte zur f2f Kommunikation aufgezeigt werden, bevor im Spezifischen auf die Entwicklung, Nutzung, sowie Gefahren der ,virtuellen Community' eingegangen werden soll. Als Exempel für virtuelle Communities soll, aufgrund der grossen Popularität im deutschsprachigen Raum, studiVZ betrachtet werden. Die angeführten Nutzungsgründe beziehe ich aus der von mir im Zuge der Arbeit durchgeführten, qualitativen Befragung zum Thema Onlinekommunikation, welche als empirische Daten, auf die von Dr. Christian Fuchs durchgeführte, quantitative Studie 'Social Networking Sites and the Surveillance Society' bezogen werden sollen. Demzufolge sucht diese Arbeit neue Formen virtueller Kommunikation, ferner deren Auswirkungen auf unsere (Alltags)Kommunikation und unser Leben zu beleuchten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.08.2020
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Second Life als dreidimensionale virtuelle Lern...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Erwachsenenbildung, Note: 2,0, Universität Passau, Veranstaltung: Das Internet als neuer Lehr/Lern-Wissensraum, Sprache: Deutsch, Abstract: E-Learning erlebt vor allem Dank des Web 2.0 wieder einen grossen Boom. Verschiedene Schulen nutzen nun die Möglichkeit von sogenannten 'Moodles', also E-Learning- Plattformen und Universitäten bauen ihre vorhandenen Kapazitäten an Plattformen weiter aus. Auch in der Weiterbildung und für Lehrgänge in Berufszweigen wird E-Learning eingesetzt. Eine etwas andere Form des E-Learnings, bietet dagegen die Plattform 'Second Life'. Durch eine dreidimensionale Umgebung, in der man sich mit Hilfe einer virtuellen Figur bewegt, kann ein völlig neues Gefühl des Online-Lernens entstehen. Dass solche 3DSimulationen enormen Erfolg haben, zeigt die Reihe der 'Die Sims'-Computerspiele, die sich weltweit millionenfach verkauft haben und eine riesige Fangemeinde ihr Eigen nennen. 'Die Sims' baut dabei auf eine Lebenssimulation auf, in der man seinen Charakter durch eine dreidimensionale Umgebung steuert. Dort kann man ihn ein Haus bauen lassen, Beziehungen zu computergesteuerten Charakteren pflegen oder einfach in die virtuelle Arbeit gehen. Das Spielprinzip baut auf eine offene Welt, die allerdings nicht mit dem Internet verbunden ist. Genau dort knüpft aber 'Second Life' an und bringt eine offene 'Welt' online, zu deren vielfältigen Möglichkeiten auch E-Learning gehört. Diese Arbeit soll einen Überblick über E-Learning in 'Second Life' schaffen und abschliessend klären, inwiefern es einen Mehrwert gegenüber gewöhnlichen Lernplattformen darstellen kann. Zunächst müssen aber die genauen Grenzen definiert werden, was ein virtueller Raum überhaupt ist und in welcher Form dort E-Learning betrieben werden kann. Anschliessend folgt eine Erklärung von 'Second Life' und seiner Grundstruktur, die anhand von ELearning-Beispielen veranschaulicht wird. Nach einer Abwägung der Vor- und Nachteile wird abschliessend ein kurzes Fazit gezogen. Im Anhang finden sich darüber hinaus einige Screenshots von 'Second Life'.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.08.2020
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Körperlichkeit im Chat
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Erziehungswissenschaft und Psychologie), Veranstaltung: Einführung in die Anthropologie der Neuen Medien, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet ist im Laufe der Zeit zum Interessengebiet zahlreicher Wissenschaften avanciert. Unter diesem Neuen Medium versteht man '[...] eine elektronische Verbindung von Rechnernetzwerken, mit dem Ziel Verbindungen zwischen einzelnen Computern herzustellen und so Daten auszutauschen' . Demnach fungiert das Internet als Kommunikationsmedium. Es vermag ,alte' Formen der Kommunikation zu integrieren, eröffnet dagegen auch verschiedenartige neue Kommunikationsmöglichkeiten. Diese haben klare Vorteile gegenüber den konventionellen Kommunikationsformen. Zum Beispiel bringt die Informationsübertragung via Email den Vorzug der Geschwindigkeit mit sich. Das ist lediglich ein Grund, warum man heutzutage eher eine Email sendet als einen Brief zu verfassen. Die vorliegende Arbeit richtet ihren Blick auf den anthropologischen Aspekt von Internetkommunikation. Mithilfe der Kommunikationsform Chat soll herausgefunden werden, inwiefern der menschliche Körper im virtuellen Raum des Internet (noch) existent ist. Funken behauptet nämlich, dass die direkte, interaktive Kommunikation allmählich vom Körper getrennt wurde. Ihrer Meinung nach findet im Internet körperlose Interaktion ohne Bezug zu Raum und Zeit statt. Diese Auflösung des Körpers würde unsere bisherige Auffassung von Körperlichkeit vollkommen infrage stellen. Der erste Teil der Arbeit befasst sich mit theoretischen Grundlagen zur Anthropologie der Neuen Medien. In diesem Zusammenhang wird ein Auszug aus McLuhans Medientheorie vorgestellt. Mittelpunkt des zweiten Teils bildet die computervermittelte Kommunikationsform Chat. Nach einer allgemeinen Definition zur computervermittelten Kommunikation folgt eine Gegenüberstellung von computervermittelter Kommunikation und Face-to-face-Kommunikation. Im Anschluss daran dreht es sich im Speziellen um den Chat, den Nickname als seine Zugangsvoraussetzung sowie seine Rolle als virtueller sozialer Handlungsraum. Der letzte Teil der Arbeit widmet sich der Existenz von Körperlichkeit im Chat. Zunächst sollen realer und virtueller Körper voneinander abgegrenzt werden. Das darauf folgende Kapitel klärt die Frage, ob das Thema Geschlecht für den Verlauf eines Chats von Bedeutung ist. Abschliessend werden die verschiedenen Möglichkeiten der virtuellen Körpersprache dargestellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.08.2020
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