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Virtuelles Eigentum
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Virtual Property ist im US-amerikanischen Recht als Rechtsfigur zur Begründung von Herrschafts- und Verfügungsrechten über digital verkörperte Wirtschaftsgüter im virtuellen Raum seit einiger Zeit in der Diskussion. Am Beispiel virtueller Gegenstände in virtuellen Welten geht Matthias Berberich der grundsätzlichen Frage nach, auf welcher Grundlage das deutsche Zivilrecht ein - vom Geistigen Eigentum abzugrenzendes - Virtuelles Eigentum anerkennen kann und so den Dualismus von Werk und Werkstück auch im digitalen Raum nachvollzieht. Die vorliegende Monographie behandelt neben einem Rechtsvergleich mit dem US-amerikanischen Virtual Property erschöpfend die dogmatischen Grundlagen und Konstruktionsmöglichkeiten einer solchen Rechtsfigur sowie damit eng zusammenhängende rechtspraktische kollisionsrechtliche, urheberrechtliche und vertragsrechtliche Fragestellungen.

Anbieter: buecher
Stand: 08.04.2020
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Virtuelles Eigentum
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Virtual Property ist im US-amerikanischen Recht als Rechtsfigur zur Begründung von Herrschafts- und Verfügungsrechten über digital verkörperte Wirtschaftsgüter im virtuellen Raum seit einiger Zeit in der Diskussion. Am Beispiel virtueller Gegenstände in virtuellen Welten geht Matthias Berberich der grundsätzlichen Frage nach, auf welcher Grundlage das deutsche Zivilrecht ein - vom Geistigen Eigentum abzugrenzendes - Virtuelles Eigentum anerkennen kann und so den Dualismus von Werk und Werkstück auch im digitalen Raum nachvollzieht. Die vorliegende Monographie behandelt neben einem Rechtsvergleich mit dem US-amerikanischen Virtual Property erschöpfend die dogmatischen Grundlagen und Konstruktionsmöglichkeiten einer solchen Rechtsfigur sowie damit eng zusammenhängende rechtspraktische kollisionsrechtliche, urheberrechtliche und vertragsrechtliche Fragestellungen.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
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Körperlichkeit im Chat
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Erziehungswissenschaft und Psychologie), Veranstaltung: Einführung in die Anthropologie der Neuen Medien, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet ist im Laufe der Zeit zum Interessengebiet zahlreicher Wissenschaften avanciert. Unter diesem Neuen Medium versteht man '[...] eine elektronische Verbindung von Rechnernetzwerken, mit dem Ziel Verbindungen zwischen einzelnen Computern herzustellen und so Daten auszutauschen' . Demnach fungiert das Internet als Kommunikationsmedium. Es vermag ,alte' Formen der Kommunikation zu integrieren, eröffnet dagegen auch verschiedenartige neue Kommunikationsmöglichkeiten. Diese haben klare Vorteile gegenüber den konventionellen Kommunikationsformen. Zum Beispiel bringt die Informationsübertragung via Email den Vorzug der Geschwindigkeit mit sich. Das ist lediglich ein Grund, warum man heutzutage eher eine Email sendet als einen Brief zu verfassen. Die vorliegende Arbeit richtet ihren Blick auf den anthropologischen Aspekt von Internetkommunikation. Mithilfe der Kommunikationsform Chat soll herausgefunden werden, inwiefern der menschliche Körper im virtuellen Raum des Internet (noch) existent ist. Funken behauptet nämlich, dass die direkte, interaktive Kommunikation allmählich vom Körper getrennt wurde. Ihrer Meinung nach findet im Internet körperlose Interaktion ohne Bezug zu Raum und Zeit statt. Diese Auflösung des Körpers würde unsere bisherige Auffassung von Körperlichkeit vollkommen infrage stellen. Der erste Teil der Arbeit befasst sich mit theoretischen Grundlagen zur Anthropologie der Neuen Medien. In diesem Zusammenhang wird ein Auszug aus McLuhans Medientheorie vorgestellt. Mittelpunkt des zweiten Teils bildet die computervermittelte Kommunikationsform Chat. Nach einer allgemeinen Definition zur computervermittelten Kommunikation folgt eine Gegenüberstellung von computervermittelter Kommunikation und Face-to-face-Kommunikation. Im Anschluss daran dreht es sich im Speziellen um den Chat, den Nickname als seine Zugangsvoraussetzung sowie seine Rolle als virtueller sozialer Handlungsraum. Der letzte Teil der Arbeit widmet sich der Existenz von Körperlichkeit im Chat. Zunächst sollen realer und virtueller Körper voneinander abgegrenzt werden. Das darauf folgende Kapitel klärt die Frage, ob das Thema Geschlecht für den Verlauf eines Chats von Bedeutung ist. Abschliessend werden die verschiedenen Möglichkeiten der virtuellen Körpersprache dargestellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
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Die Herausbildung des Konzeptes der 'virtuellen...
13,90 CHF *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 1,6, Freie Universität Berlin (Publizistik- und Kommunikationswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Seien es der Feuilleton, der Wirtschaftsteil oder die Rubrik ,,Aus Forschung und Technik' der Tageszeitungen, die sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Literatur oder Berichterstattungen anderer Medien wie beispielsweise Fernsehsendungen oder Diskussionsrunden im Rahmen von Kongressen und anderen Veranstaltungen dieser Art. Überall wird man mit Begriffen konfrontiert, die das Potenzial des Internet und seiner Dienste, bzw. die in dieses Potenzial gesteckten Hoffnungen akzentuieren. Beinahe unvermeidlich stösst man im Bereich der wirtschaftswissenschaftlichen Literatur auf Begriffe wie ,,New Economy', ,,E-Commerce', oder ,,dot.com', die alle das Potenzial des Internet und seiner Dienste betonen, per elektronischer Datenübertragung schnell, unkompliziert und vor allem weltweit wirtschaftliche Transaktionen tätigen zu können. Aber auch klassisch-soziologische Begriffe wie der der Gemeinschaft werden mit dem Zusatz ,,virtuell' in den ebenso ,,virtuellen Raum' des Internet transferiert. Fraglich ist, wie gross der Einfluss des Internet auf die geschilderten Bereiche wirklich ist und ob die Folgen dieses Einflusses tatsächlich solch grundlegende Veränderungen darstellen, dass man wie Roesler von einer digitalen Revolution' (1997: 7) sozialer, kultureller, politischer und ökonomischer Bereiche sprechen kann. Wird das Internet tatsächlich die Entwicklung zur ,,reibungslosen Marktwirtschaft'2 (Gates 2000: 105) unterstützen, oder ist die ,,Internet-Blase' und damit alle in das wirtschaftliche Potenzial des Internet gesteckten Hoffnungen längst geplatzt? Um das tatsächliche soziale Potenzial des Internet zu betrachten, wird die Entstehung des Konzepts der virtuellen Gemeinschaften am Beispiel von learnetix.de®, einer virtuellen Lerngemeinschaft für Schüler nachgezeichnet. Diese Beschreibung wäre jedoch schwer nachvollziehbar, ohne das Aufzeigen der technologischen und gesellschaftlichen Veränderungen, die das Entstehen virtueller Gemeinschaften erst ermöglichten. Hierzu zählen besonders die Entwicklung des Internet inklusive seiner diversen Dienste auf technologischer Seite und der Individualisierungsprozess auf der Gesellschaftsebene. Die Darstellung dieser beiden Entwicklungsprozesse ist ein weiterer umfangreicher Bestandteil der vorliegenden Arbeit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
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Chancen und Herausforderung von Online-Tutoring
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 2,0, FernUniversität Hagen, Veranstaltung: Modul 3A - Mediale Bildung und Medienkommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge des Übergangs von der Dienstleistungs- zur Wissens- bzw. Informations-gesellschaft werden Forderungen nach Reformen im Bildungswesen laut (Steinbicker, 2011). Der 'kommunikationstechnologische rasende soziale Wandel braucht ständig Personen, die mit neuen technischen Gegebenheiten kompetent umgehen können.' (Rein, 1996, S.119). Das Stichwort 'lebenslanges Lernen' erfordert zudem nicht selten die Vereinbarung von Lernprozessen mit dem Familienleben und bedarf einer flexiblen Gestaltung von Lernzeiten und Betreuung der Lernenden. Eine Verschiebung der Lernprozesse bzw. -betreuung in den virtuellen Raum bietet sich in diesem Zusammenhang an. Schon heute ist ein wachsender Anteil virtueller Seminare unter den Lernformen zu verzeichnen. Dies stellt nicht nur neue Anforderungen an die Lernenden sondern erweitert auch den Fähigkeiten- bzw. Fertigkeitenbedarf von Lehrenden um den Aspekt der Betreuung von Online- Kommunikationsprozessen. Die bildungswissenschaft-liche Bedeutsamkeit von Online-Tutoren1 soll in den Fokus der vorliegenden Hausarbeit treten. Es wird der Frage nachgegangen, inwieweit Online-Tutoring einen Beitrag zur Bildung von Medienkompetenz für Lehrende leisten kann. Während sich das zweite Kapitel mit der begrifflichen Klärung sowie der Entwicklung und Bedeutsamkeit der Medienkompetenz als Schlüsselqualifikation für Lehrer befasst, widmet sich das dritte Kapitel nach einer begrifflichen Klärung mit der Relevanz von Online-Tutoring für lernende Gemeinschaften im virtuellen Raum sowie den Aufgaben und Kompetenzen von Online-Tutoren und konkludiert mit einem praktischen Beispiel. Im vierten Kapitel sollen die Chancen und Herausforderungen von Online-Tutoring im Bezug auf die Formation von Medienkompetenz von Lehrern im Vergleich zu Face-to-face- Lernsituationen diskutiert werden. Die Arbeit schliesst mit einem Fazit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
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Die Herausbildung des Konzeptes der 'virtuellen...
10,99 € *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 1,6, Freie Universität Berlin (Publizistik- und Kommunikationswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Seien es der Feuilleton, der Wirtschaftsteil oder die Rubrik ,,Aus Forschung und Technik' der Tageszeitungen, die sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Literatur oder Berichterstattungen anderer Medien wie beispielsweise Fernsehsendungen oder Diskussionsrunden im Rahmen von Kongressen und anderen Veranstaltungen dieser Art. Überall wird man mit Begriffen konfrontiert, die das Potenzial des Internet und seiner Dienste, bzw. die in dieses Potenzial gesteckten Hoffnungen akzentuieren. Beinahe unvermeidlich stößt man im Bereich der wirtschaftswissenschaftlichen Literatur auf Begriffe wie ,,New Economy', ,,E-Commerce', oder ,,dot.com', die alle das Potenzial des Internet und seiner Dienste betonen, per elektronischer Datenübertragung schnell, unkompliziert und vor allem weltweit wirtschaftliche Transaktionen tätigen zu können. Aber auch klassisch-soziologische Begriffe wie der der Gemeinschaft werden mit dem Zusatz ,,virtuell' in den ebenso ,,virtuellen Raum' des Internet transferiert. Fraglich ist, wie groß der Einfluss des Internet auf die geschilderten Bereiche wirklich ist und ob die Folgen dieses Einflusses tatsächlich solch grundlegende Veränderungen darstellen, dass man wie Roesler von einer digitalen Revolution' (1997: 7) sozialer, kultureller, politischer und ökonomischer Bereiche sprechen kann. Wird das Internet tatsächlich die Entwicklung zur ,,reibungslosen Marktwirtschaft'2 (Gates 2000: 105) unterstützen, oder ist die ,,Internet-Blase' und damit alle in das wirtschaftliche Potenzial des Internet gesteckten Hoffnungen längst geplatzt? Um das tatsächliche soziale Potenzial des Internet zu betrachten, wird die Entstehung des Konzepts der virtuellen Gemeinschaften am Beispiel von learnetix.de®, einer virtuellen Lerngemeinschaft für Schüler nachgezeichnet. Diese Beschreibung wäre jedoch schwer nachvollziehbar, ohne das Aufzeigen der technologischen und gesellschaftlichen Veränderungen, die das Entstehen virtueller Gemeinschaften erst ermöglichten. Hierzu zählen besonders die Entwicklung des Internet inklusive seiner diversen Dienste auf technologischer Seite und der Individualisierungsprozess auf der Gesellschaftsebene. Die Darstellung dieser beiden Entwicklungsprozesse ist ein weiterer umfangreicher Bestandteil der vorliegenden Arbeit.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.04.2020
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Körperlichkeit im Chat
4,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Erziehungswissenschaft und Psychologie), Veranstaltung: Einführung in die Anthropologie der Neuen Medien, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet ist im Laufe der Zeit zum Interessengebiet zahlreicher Wissenschaften avanciert. Unter diesem Neuen Medium versteht man '[...] eine elektronische Verbindung von Rechnernetzwerken, mit dem Ziel Verbindungen zwischen einzelnen Computern herzustellen und so Daten auszutauschen' . Demnach fungiert das Internet als Kommunikationsmedium. Es vermag ,alte' Formen der Kommunikation zu integrieren, eröffnet dagegen auch verschiedenartige neue Kommunikationsmöglichkeiten. Diese haben klare Vorteile gegenüber den konventionellen Kommunikationsformen. Zum Beispiel bringt die Informationsübertragung via Email den Vorzug der Geschwindigkeit mit sich. Das ist lediglich ein Grund, warum man heutzutage eher eine Email sendet als einen Brief zu verfassen. Die vorliegende Arbeit richtet ihren Blick auf den anthropologischen Aspekt von Internetkommunikation. Mithilfe der Kommunikationsform Chat soll herausgefunden werden, inwiefern der menschliche Körper im virtuellen Raum des Internet (noch) existent ist. Funken behauptet nämlich, dass die direkte, interaktive Kommunikation allmählich vom Körper getrennt wurde. Ihrer Meinung nach findet im Internet körperlose Interaktion ohne Bezug zu Raum und Zeit statt. Diese Auflösung des Körpers würde unsere bisherige Auffassung von Körperlichkeit vollkommen infrage stellen. Der erste Teil der Arbeit befasst sich mit theoretischen Grundlagen zur Anthropologie der Neuen Medien. In diesem Zusammenhang wird ein Auszug aus McLuhans Medientheorie vorgestellt. Mittelpunkt des zweiten Teils bildet die computervermittelte Kommunikationsform Chat. Nach einer allgemeinen Definition zur computervermittelten Kommunikation folgt eine Gegenüberstellung von computervermittelter Kommunikation und Face-to-face-Kommunikation. Im Anschluss daran dreht es sich im Speziellen um den Chat, den Nickname als seine Zugangsvoraussetzung sowie seine Rolle als virtueller sozialer Handlungsraum. Der letzte Teil der Arbeit widmet sich der Existenz von Körperlichkeit im Chat. Zunächst sollen realer und virtueller Körper voneinander abgegrenzt werden. Das darauf folgende Kapitel klärt die Frage, ob das Thema Geschlecht für den Verlauf eines Chats von Bedeutung ist. Abschließend werden die verschiedenen Möglichkeiten der virtuellen Körpersprache dargestellt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.04.2020
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Chancen und Herausforderung von Online-Tutoring
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 2,0, FernUniversität Hagen, Veranstaltung: Modul 3A - Mediale Bildung und Medienkommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge des Übergangs von der Dienstleistungs- zur Wissens- bzw. Informations-gesellschaft werden Forderungen nach Reformen im Bildungswesen laut (Steinbicker, 2011). Der 'kommunikationstechnologische rasende soziale Wandel braucht ständig Personen, die mit neuen technischen Gegebenheiten kompetent umgehen können.' (Rein, 1996, S.119). Das Stichwort 'lebenslanges Lernen' erfordert zudem nicht selten die Vereinbarung von Lernprozessen mit dem Familienleben und bedarf einer flexiblen Gestaltung von Lernzeiten und Betreuung der Lernenden. Eine Verschiebung der Lernprozesse bzw. -betreuung in den virtuellen Raum bietet sich in diesem Zusammenhang an. Schon heute ist ein wachsender Anteil virtueller Seminare unter den Lernformen zu verzeichnen. Dies stellt nicht nur neue Anforderungen an die Lernenden sondern erweitert auch den Fähigkeiten- bzw. Fertigkeitenbedarf von Lehrenden um den Aspekt der Betreuung von Online- Kommunikationsprozessen. Die bildungswissenschaft-liche Bedeutsamkeit von Online-Tutoren1 soll in den Fokus der vorliegenden Hausarbeit treten. Es wird der Frage nachgegangen, inwieweit Online-Tutoring einen Beitrag zur Bildung von Medienkompetenz für Lehrende leisten kann. Während sich das zweite Kapitel mit der begrifflichen Klärung sowie der Entwicklung und Bedeutsamkeit der Medienkompetenz als Schlüsselqualifikation für Lehrer befasst, widmet sich das dritte Kapitel nach einer begrifflichen Klärung mit der Relevanz von Online-Tutoring für lernende Gemeinschaften im virtuellen Raum sowie den Aufgaben und Kompetenzen von Online-Tutoren und konkludiert mit einem praktischen Beispiel. Im vierten Kapitel sollen die Chancen und Herausforderungen von Online-Tutoring im Bezug auf die Formation von Medienkompetenz von Lehrern im Vergleich zu Face-to-face- Lernsituationen diskutiert werden. Die Arbeit schließt mit einem Fazit.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.04.2020
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