Angebote zu "Kommunikation" (16 Treffer)

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Sozialkapital 2.0
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Der mächtigste Mann der Welt, Barack Obama, wurde 2008 durch das Internet zum Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Genauer: durch Ressourcen, die ihm eine virtuelle Gemeinschaft von Unterstützerinnen und Unterstützern zur Verfügung stellten. Im Rahmen einer nie da gewesenen Online-Kampagne gelang es Obama bis Juli 2008 Online-Spenden in Höhe von rund 200 Millionen Dollar einzutreiben. Die soziale Vernetzungsplattform mybarackobama.com (MyBO) verzeichnete nach Angaben der Betreiber über eine Million registrierte NutzerInnen und hatte bei der Organisation von 75.000 lokalen Aktionen geholfen. Über Tauschbörsen, Communities und Blogs fanden weitere Wahlkampfmittel ihren Weg auf die heimischen Computer der WählerInnenschaft.1 Viele Mitglieder von MyBo hatten sich verpflichtet, eine bestimmte Summe aufzutreiben. Sie aktivierten ihre Freunde und Verbindungen - ein Thermometer auf ihrer persönlichen Seite zeigte den Fortschritt. Auf diesem Weg konnte der Aussenseiter Obama, meint der Spiegel, durch ein soziales Netzwerk von Kleinspendern eine Infrastruktur aufbauen, um so Zuneigung und Interesse in Geld und Arbeit zu transformieren. Eine Wettbewerbskonzept, welches der 'altmodischen, elitefixierten Variante' der Gegner Obama's 'eindeutig überlegen' war.2 Welche Mechanismen wirken, wenn rein virtuelle Ressourcen in der realen Welt solch bedeutende Auswirkungen annehmen? Warum haben so viele Menschen im Internet Geld an den demokratischen Kandidaten gespendet? Nicht zuletzt unter Hinweis auf die Effekte neuer Medien hat der amerikanische Soziologe Robert Putnam vor einigen Jahren dem Begriff Sozialkapital, der schon seit Beginn des 20. Jahrhunderts durch verschiedene Gesellschaftswissenschaften geistert, zu neuer Aufmerksamkeit verholfen. In seinem Buch Bowling Alone diskutiert er die Abnahme an bürgergesellschaftlichem Engagement und die daraus resultierenden Probleme in den USA.3 Treffen diese Beobachtungen auch auf den neu entstandenen virtuellen Raum zu, oder hat vielmehr eine Verlagerung der Aktivitäten, anstelle einer Abnahme, stattgefunden? Wie ist diese These mit der immens wachsenden Bedeutung virtueller Netzwerke zu vereinbaren? Neben SoziologInnen, PolitikwissenschaftlerInnen, StädteplanerInnen, Kriminalistinnen und ArchitektInnen haben sich auch ÖkonomInnen mit dem Begriff des sozialen Kapitals auseinandergesetzt. Vergleichsweise wenig Anstrengungen dagegen gibt es von Seiten der Medienwissenschaften. Nichtsdestotrotz liegen einige neuere Arbeiten vor, die sich mit der Bedeutung von Computer-vermittelter Kommunikation und virtuellen Gemeinschaften auf das Sozialkapital auseinander setzen. Wie ausgeführt wird, stellt vor allem die mangelhafte Vermittlung von Vertrauen ein Grundproblem dar. Mit der Notwendigkeit von sozialem Vertrauen für erfolgreiche Kommunikation und der Bildung von Sozialkapital wird sich in der vorliegenden Arbeit abschliessend auseinander gesetzt. Dazu werden verschiedene technische und regulative Mittel zur Beseitigung des Defizits vorgestellt. Die sozialwissenschaftliche Fachliteratur versteht unter dem Begriff 'Sozialkapital' drei unterschiedliche Sachverhalte; zum einen jene Ressourcen, auf die ein Individuum aufgrund seiner Zugehörigkeit zu verschiedenen Netzwerken potenziell zugreifen kann und zum anderen die Generalisierung von Vertrauen in Personen und Institutionen. Darüber hinaus werden allgemeine Normen, wie Fairness- oder Reziprozitätsnorm, darunter verstanden.4 Nach der Auseinandersetzung mit verschiedenen Aspekten des Begriffs und modernen Phänomenen Computer-vermittelter Kommunikation und virtueller Vergemeinschaftung wird in einer Zusammenfassung versucht, die Kompatibilität der Theoreme mit der jüngsten sozialen Entwicklung zu bewerten.

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Kommunikation und Selbstdarstellung im Zeitalte...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,0, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung 2. Hauptteil 2.1. Geschichtliches 2.2. begriffliche Verortungen 2.3. Abgrenzung zur f2f Kommunikation 2.3.1. synchrone Kommunikationsformen im Netz 2.3.2. a synchrone Kommunikationsformen im Netz 3. Soziales im Netz: online Kommunikation 3.1. Social Software 3.2. begriffliche Verortungen: social networking 3.2.1. Virtualität & Gemeinschaft 3.3. Funktionen 3.4. studiVZ 3.4.1. Grundfuktionen 3.5. Nutzungsmotive 3.5.1. qualitative Erhebung: Vorteile 3.5.2. quantitative Erhebung: Vorteile 3.5.3. Exkurs: Wahlkampf 2.0 3.6. Gefahren 3.6.1. qualitative Erhebung: Gefahren & Nachteile 3.6.2. quantitative Erhebung: Gefahren & Nachteile 3.6.3. Datenmissbrauch 3.6.3.1. persönliche Konsequenzen 3.6.3.2. berufliche Konsequenzen 3.7. Fazit der Erhebungen 4. Auswirkungen 4.1. Informations- & Netzwerkgesellschaft 4.2. Risikogesellschaft 4.3. Und das ICH ? 5. Konklusion 6. Literaturverzeichnis Den Entwicklungen des Web 2.0 zufolge haben sich die Internet-User nicht nur zu Schöpfern desselbigen weiterentwickelt, sondern den Usern bieten sich neue Modi der Kommunikation, durch welche Menschen jenseits jeder örtlichen Nähe, miteinander über verschiedene ,Kanäle' in Kontakt treten können. Somit treffen sich Millionen von Menschen täglich ,online' um sich kennenzulernen, auszutauschen, Rat zu holen, oder als neueste Form der Entfaltung: selbst darzustellen. Demzufolge ist es Ziel dieser Arbeit die, sich wachsender Beliebtheit erfreuenden Möglichkeiten digitaler Kommunikation, unter wissenschaftlichem Bezug, darzustellen. Im Folgenden soll Onlinekommunikation, ferner deren Abgrenzung bzw. Berührungspunkte zur f2f Kommunikation aufgezeigt werden, bevor im Spezifischen auf die Entwicklung, Nutzung, sowie Gefahren der ,virtuellen Community' eingegangen werden soll. Als Exempel für virtuelle Communities soll, aufgrund der grossen Popularität im deutschsprachigen Raum, studiVZ betrachtet werden. Die angeführten Nutzungsgründe beziehe ich aus der von mir im Zuge der Arbeit durchgeführten, qualitativen Befragung zum Thema Onlinekommunikation, welche als empirische Daten, auf die von Dr. Christian Fuchs durchgeführte, quantitative Studie 'Social Networking Sites and the Surveillance Society' bezogen werden sollen. Demzufolge sucht diese Arbeit neue Formen virtueller Kommunikation, ferner deren Auswirkungen auf unsere (Alltags)Kommunikation und unser Leben zu beleuchten.

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Vom Handymenschen zum Menschhandy
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Inhaltsangabe:Einleitung: ¿Wir sind am Beginn. Was wir bislang noch sehen, ist Stümperei und grösstenteils Kitsch. Das Begeisternde ist nicht das, was wir sehen, sondern das, was wir hinter dem uns Sichtbaren wittern¿. In Deutschland hat die Mobilfunkdurchdringungca. 86% erreicht. Das Aufkommen von Discount-Anbietern für Handyverträge führt zu einer Deregulierung des Mobilfunksegments und wird die Diffusion weiter erhöhen. Der Mobilfunk verzeichnete in nur sieben Jahren eine Entwicklung für die das Festnetztelefon 100 Jahre brauchte. Wenn ein Medium einen solchen Werdegang hat, sind gesellschaftliche Auswirkungen vorprogrammiert. Der Mobilfunk personalisiert und individualisiert Kommunikation, macht den Anschluss an die Gesellschaft aber gleichzeitig leichter und vermindert die Nachteile der Individualisierung. Das Handy gibt uns die Freiheit allein zu sein und zu agieren und gleichzeitig die Sicherheit, nicht allein sein zu müssen. Es ist ein antisoziales Instrument, weil es die Kommunikation aus dem öffentlichen Raum in den völlig isolierten privaten Raum legt. Es ist aber auch ein soziales Instrument, da es die Nutzer verbindet, Status anzeigen und Gruppenbildung hervorrufen kann. Der mobile Internetzugang per WAP oder WLAN ermöglicht jederzeit den Zugang zu den Informationen der Welt und lässt uns gleichzeitig hier sein und das Dort wahrnehmen. Die Gleichzeitigkeit realer und virtueller Räume ist durch den Mobilfunk erlebbar. Seit seiner Einführung in den Markt hat sich das Handy vom Spielzeug zum Alltagsgegenstand entwickelt und bereits heute den Status eines ¿must¿, wenn man an das Leben angeschlossen bleiben will. Geht man von Castells These einer Netzwerkgesellschaft aus ist der Besitz neuer Technologien inklusive des Handys die Bedingung, um an Gesellschaft teilhaben zu können. Oder wie Fortunati es ausdrückt: ¿(T)he mobile phone (is) a technological instrument to which people are often forced to resort in order to maintain their social relationsships¿. Doch die Innovationen in der Kommunikation und die Informationsverbreitung durch den Mobilfunk bergen auch Nachteile, Ängste und Gefahren. Der Besitz eines Handys verpflichtet zu ständiger Erreichbarkeit und Rechtfertigung. Die Technik des Mobilfunks ermöglicht die Ortung des Nutzers. Der Besitz und die Nutzung des Handys befreien den Menschen also von den Fesseln des festen Telefons, binden ihn gleichzeitig aber an anderer Stelle wieder an. So ist die Überwachung des Telefonierenden [...]

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Körperlichkeit im Chat
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Erziehungswissenschaft und Psychologie), Veranstaltung: Einführung in die Anthropologie der Neuen Medien, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet ist im Laufe der Zeit zum Interessengebiet zahlreicher Wissenschaften avanciert. Unter diesem Neuen Medium versteht man '[...] eine elektronische Verbindung von Rechnernetzwerken, mit dem Ziel Verbindungen zwischen einzelnen Computern herzustellen und so Daten auszutauschen' . Demnach fungiert das Internet als Kommunikationsmedium. Es vermag ,alte' Formen der Kommunikation zu integrieren, eröffnet dagegen auch verschiedenartige neue Kommunikationsmöglichkeiten. Diese haben klare Vorteile gegenüber den konventionellen Kommunikationsformen. Zum Beispiel bringt die Informationsübertragung via Email den Vorzug der Geschwindigkeit mit sich. Das ist lediglich ein Grund, warum man heutzutage eher eine Email sendet als einen Brief zu verfassen. Die vorliegende Arbeit richtet ihren Blick auf den anthropologischen Aspekt von Internetkommunikation. Mithilfe der Kommunikationsform Chat soll herausgefunden werden, inwiefern der menschliche Körper im virtuellen Raum des Internet (noch) existent ist. Funken behauptet nämlich, dass die direkte, interaktive Kommunikation allmählich vom Körper getrennt wurde. Ihrer Meinung nach findet im Internet körperlose Interaktion ohne Bezug zu Raum und Zeit statt. Diese Auflösung des Körpers würde unsere bisherige Auffassung von Körperlichkeit vollkommen infrage stellen. Der erste Teil der Arbeit befasst sich mit theoretischen Grundlagen zur Anthropologie der Neuen Medien. In diesem Zusammenhang wird ein Auszug aus McLuhans Medientheorie vorgestellt. Mittelpunkt des zweiten Teils bildet die computervermittelte Kommunikationsform Chat. Nach einer allgemeinen Definition zur computervermittelten Kommunikation folgt eine Gegenüberstellung von computervermittelter Kommunikation und Face-to-face-Kommunikation. Im Anschluss daran dreht es sich im Speziellen um den Chat, den Nickname als seine Zugangsvoraussetzung sowie seine Rolle als virtueller sozialer Handlungsraum. Der letzte Teil der Arbeit widmet sich der Existenz von Körperlichkeit im Chat. Zunächst sollen realer und virtueller Körper voneinander abgegrenzt werden. Das darauf folgende Kapitel klärt die Frage, ob das Thema Geschlecht für den Verlauf eines Chats von Bedeutung ist. Abschliessend werden die verschiedenen Möglichkeiten der virtuellen Körpersprache dargestellt.

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Virtuelle Räume - Raummetaphern & deren Berecht...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit verschiedenen Formen virtueller Räume und der Frage der Berechtigung der Raummetapher im Kontext des virtuellen Raums. Ist das Internet bzw. der virtuelle Raum ein Raum und v.a. warum? Der Begriff Raum wird dabei aus verschiedenen Perspektiven betrachtet: Des weiteren wird die Frage nach dem aktuellen Zustand der Informationsgesellschaft gestellt und ob dieser Begriff treffend ist. Der Begriff Informationsgesellschaft kann als Schlagwort unserer Gesellschaft bezeichnet werden. Seine Popularität verdankt das Konzept nicht zuletzt den neuen Medien, unter welchen die modernen Informations- und Kommunikationstechnologien verstanden werden. Die Veränderungen, die mit den neuen Technologien einhergehen, werden als Übergang zur Informationsgesellschaft beschrieben (vgl. Steinbicker 2001: 7). Was aber nun verbirgt sich hinter dem klingenden Namen Informations-gesellschaft? Um festzustellen, ob wir in einer Informationsgesellschaft leben, muss zuvor geklärt werden, was diese ausmacht. Dafür soll eine Annäherung über die Zerlegung des Begriffs in seine Bestandteile Information und Gesellschaft vorgenommen werden

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Virtual Community. Gruppe, Gemeinschaft oder Ne...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Kultur, Technik und Völker, Note: 1,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird das Konzept der Virtual Community, das Howard Rheingold 1993 mit Erscheinen des Buches ,The Virtual Community: Homesteading on the Electronic Frontier' geprägt hat, vor dem Hintergrund technischer Entwicklungen und den daraus resultierenden Folgen erneut einer Analyse unterzogen. ,Virtual Community' wird als Konzept seit jeher problematisch wahrgenommen. Da die soziologische Definition von ,Community', also Gemeinschaft, deutlich von dem differiert, was unter ,Virtual Community' im allgemeinen Sprachgebrauch verstanden wird und wegen des Adjektivs ,Virtual' ist die Bezeichnung seit Erscheinen des Buches von Rheingold unzählige Male auf seine theoretische Anwendbarkeit geprüft worden. Das Konzept ,Virtual Community' erlangt jedoch erst Hand in Hand mit der Entwicklung von Social Software während der Durchsetzung typischer Web 2.0 Anwendungen eine neue Relevanz. Neben der Definition von Social Software wird eine analytische Annäherung an das Konzept ,Virtual Community' vorgenommen und zu seinem originären Ursprung zurückverfolgt. Die Vertreter der Theorie, dass Virtual Communities Gemeinschaften im soziologischen Sinne sind, konstruieren das Internet bzw. Virtualität als Sozialraum. Eine wachsende Zahl von Nutzern und ständige Verfügbarkeit des Internet sind Voraussetzung für die Entstehung eines sozialen Handlungsraums. In diesem Kontext werden die Begriffe Kommunikation, Raum, das handelnde Subjekt, Sozialisation und Identitätskonstruktion definiert, da sie die theoretische Grundlage für die Definition einer ,Virtual Community' bilden. Mittels des mediologischen Ansatzes erfolgt eine Einordnung von Internet und Virtualität und damit auch von ,Virtual Communities' in den historischen Kontext. Neuere Ansätze zur Definition virtueller Gemeinschaften, vor allem in der anglo-amerikanischen Communityforschung, ziehen zur Erklärung von ,Virtual Communities' die Oralitätsthese von Ong hinzu. Das besondere an der 'Kultur', die im Internet entsteht, ist, dass sie sowohl Kennzeichen oraler als auch auraler Kulturen zeigt. Im Fokus der Arbeit stehen folgende Fragen: Was ist eine ,Virtual Community' und was nicht? Wie sind Gruppen, Netzwerke und Gemeinschaften generell im Internet einzuordnen? Können im Internet Gemeinschaften im soziologischen Sinne entstehen oder gibt es nur Gruppen, Netzwerke, soziale Netzwerke und Imaginierte Gemeinschaften? [...] Daten-DVD nicht im Lieferumfang enthalten

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Zahlungsverkehr im Internet aus deutscher Persp...
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Inhaltsangabe:Einleitung: 7.00 Uhr. Der Tag beginnt. Der Computer schaltet sich automatisch ein, ein freundliches Gesicht lächelt mich an und mahnt zum Aufstehen. Ich bestelle beim Bäcker um die Ecke, der sich einem virtuellen Warenhaus angeschlossen hat, meine Brötchen per Internet. Der Preis wird über die Kreditkarte von meinem Bankkonto online abgebucht. Die Lieferung erfolgt zügig. Ich informiere mich im Netz über die neuesten Nachrichten und überweise schnell die letzte Autorechnung über das Internet-Homebanking. Anschliessend widme ich mich meiner Tätigkeit als virtueller Berater einer Grossbank und betreue über Videokonferenz meine Kunden... Ist dieses Szenario reine Fiktion oder schon bald Wirklichkeit?! Fakt ist, dass stürmische Zeiten nahen. ¿Der Strukturwandel von der Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft geht in grossen Schritten hin zur Informations- und Kommunikationsgesellschaft.¿ Neue Kommunikationsmedien sorgen für eine Informationsübermittlung, bei der Zeit und Raum eine sehr untergeordnete Rolle spielen. Das Internet als eine der neuesten Errungenschaften ist ein Spiegelbild dieser Entwicklung. Weltweite Kommunikation, verbunden mit einer extrem hohen Transportgeschwindigkeit der Daten und einem schier unerschöpflichen Angebot an Informationen, Waren und Dienstleistungen sind wichtige Kennzeichen. In diesem riesigen Netz sollen aber nicht nur Informationen ausgetauscht, Waren oder Dienstleistungen verglichen und bestellt werden. Der letzte Schritt ist, auch Geldtransfers über das Internet abzuwickeln. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit diesem Thema, wobei speziell die Entwicklung in Deutschland betrachtet wird. Da es sich hier nicht um Gefälligkeiten, sondern um den Transfer von hart erarbeitetem Geld handelt, müssen Vorkehrungen zur Absicherung getroffen werden. Gleichzeitig gibt es viele Details und Einflüsse, die beachtet werden müssen, um eine Gesamtbewertung vorzunehmen. Zunächst werden in Kapitel 2 die Möglichkeiten dargelegt, in Deutschland Zahlungsverkehr abzuwickeln. Aufbauend auf den immer noch bedeutsamen traditionellen Formen kam es durch die technische Entwicklung in den letzten Jahren zu zahlreichen Innovationen und Vereinfachungen in diesem Bereich. Vorläufiger Endpunkt der Entwicklung ist der Zahlungsverkehr im Internet. Weltweites Tätigen von Bankgeschäften und länderübergreifendes Bezahlen von Waren und Dienstleistungen sind das aktuelle Nonplusultra. In Kapitel 3 [...]

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Stand: 09.07.2020
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Der Einsatz von Augmented Reality in der Arbeit...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Informatik - Angewandte Informatik, Note: ohne, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch den technologischen Fortschritt ist es möglich Augmented Reality Systeme und Virtual Reality Systeme in mobile und leistungsstarke Geräte zu integrieren, um Anwender nicht nur mit klassischen Funktionen von CSCW Systemen zu unterstützen, sondern neue Möglichkeiten bei der Zusammenarbeit zu schaffen. Die Entwicklung von kooperativen AR-Systemen führt zu neuen Herausforderungen bei der Darstellung und Bearbeitung gemeinsamer Inhalte. Im Gegenzug wird die verteilte Kooperation und Kommunikation natürlicher, in dem ein neuer virtueller Raum geschaffen wird. Wie bereits industriell genutzte AR-Systeme aus der Logistik, Medizin und Industrie zeigen, führt der fließende Übergang der realen in eine virtuell angereicherte Welt zu einer intuitiven Verwendung der Systeme und unterstützt die Kommunikation der Teilnehmer und das Verständnis für die gemeinsame Arbeitsaufgabe.

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Stand: 09.07.2020
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Kommunikation und Selbstdarstellung im Zeitalte...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,0, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung 2. Hauptteil 2.1. Geschichtliches 2.2. begriffliche Verortungen 2.3. Abgrenzung zur f2f Kommunikation 2.3.1. synchrone Kommunikationsformen im Netz 2.3.2. a synchrone Kommunikationsformen im Netz 3. Soziales im Netz: online Kommunikation 3.1. Social Software 3.2. begriffliche Verortungen: social networking 3.2.1. Virtualität & Gemeinschaft 3.3. Funktionen 3.4. studiVZ 3.4.1. Grundfuktionen 3.5. Nutzungsmotive 3.5.1. qualitative Erhebung: Vorteile 3.5.2. quantitative Erhebung: Vorteile 3.5.3. Exkurs: Wahlkampf 2.0 3.6. Gefahren 3.6.1. qualitative Erhebung: Gefahren & Nachteile 3.6.2. quantitative Erhebung: Gefahren & Nachteile 3.6.3. Datenmissbrauch 3.6.3.1. persönliche Konsequenzen 3.6.3.2. berufliche Konsequenzen 3.7. Fazit der Erhebungen 4. Auswirkungen 4.1. Informations- & Netzwerkgesellschaft 4.2. Risikogesellschaft 4.3. Und das ICH ? 5. Konklusion 6. Literaturverzeichnis Den Entwicklungen des Web 2.0 zufolge haben sich die Internet-User nicht nur zu Schöpfern desselbigen weiterentwickelt, sondern den Usern bieten sich neue Modi der Kommunikation, durch welche Menschen jenseits jeder örtlichen Nähe, miteinander über verschiedene ,Kanäle' in Kontakt treten können. Somit treffen sich Millionen von Menschen täglich ,online' um sich kennenzulernen, auszutauschen, Rat zu holen, oder als neueste Form der Entfaltung: selbst darzustellen. Demzufolge ist es Ziel dieser Arbeit die, sich wachsender Beliebtheit erfreuenden Möglichkeiten digitaler Kommunikation, unter wissenschaftlichem Bezug, darzustellen. Im Folgenden soll Onlinekommunikation, ferner deren Abgrenzung bzw. Berührungspunkte zur f2f Kommunikation aufgezeigt werden, bevor im Spezifischen auf die Entwicklung, Nutzung, sowie Gefahren der ,virtuellen Community' eingegangen werden soll. Als Exempel für virtuelle Communities soll, aufgrund der großen Popularität im deutschsprachigen Raum, studiVZ betrachtet werden. Die angeführten Nutzungsgründe beziehe ich aus der von mir im Zuge der Arbeit durchgeführten, qualitativen Befragung zum Thema Onlinekommunikation, welche als empirische Daten, auf die von Dr. Christian Fuchs durchgeführte, quantitative Studie 'Social Networking Sites and the Surveillance Society' bezogen werden sollen. Demzufolge sucht diese Arbeit neue Formen virtueller Kommunikation, ferner deren Auswirkungen auf unsere (Alltags)Kommunikation und unser Leben zu beleuchten.

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